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Persönliche Wirtschaft – Privatheit in Zeiten der digitalen Ökonomie

Daten bilden die Grundlage neuer digitaler Wirtschaftszweige von personalisierten Diensten bis zu Anwendungen der künstlichen Intelligenz. Die Verwendung von Daten steht aber auch zunehmend in der Kritik, einen „Überwachungskapitalismus“ zu fördern, der die Grundrechte auf Datenschutz ignoriert. Die Veranstaltung setzt sich zum Ziel, die sozio-ökonomischen Aspekte dieses Spannungsfelds faktenbasiert zu diskutieren. Die Veranstaltung wird im Rahmen der Reihe „Ökonomie des digitalen Wandels“ organisiert, die seit 2016 stattfindet.

Die „Plattformökonomie“ steht nicht nur im Zentrum zahlreicher aktueller wirtschaftlicher und politischer Diskussionen, sie stellt vor allem für kleinere entwickelte Volkswirtschaften wie Österreich eine große Herausforderung dar. Die Veranstaltung soll auf der Basis österreichischer und internationaler volkswirtschaftlicher Analysen einen fundierten Diskurs ermöglichen, der Perspektiven für Österreich entwickelt.

Die Veranstaltung richtet sich an ein breites Fachpublikum, vor allem aus den Bereichen Volkswirtschaft, Technologie- und Innovationspolitik und Informatik, sowie an Industrie und Wirtschaft. Die Zielsetzung des Events ist die sachliche Diskussion gesellschaftlich wichtiger aktueller Technologieentwicklungen. Eine wichtige Frage ist dabei, ob Österreich für die Plattformökonomie ausreichend vorbereitet ist bzw. wo Handlungsbedarf besteht.

Die Konferenzreihe Ökonomie des digitalen Wandels wurde 2016 gestartet, um die vielfältigen ökonomischen Auswirkungen der Digitalisierung aus österreichischer Perspektive zu analysieren und zu reflektieren. Die Konferenz wird von WIFO, Joanneum Research, AIT und eutema im Auftrag des BMK (Veranstalter) organisiert.

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