DIO » Events » Digitale Resilienz – Methodisches Know-how gefragt?
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Welche wissenschaftlichen Ansätze gibt es? Wie gehen IT-Dienstleister mit dem Thema um?

Lösungsanbieter*innen und Berater*innen, die Unternehmen bei der Digitalisierung begleiten, sind gefordert den neuen integrativen Ansatz der Digitalen Resilienz mit ihren Kund*innen umzusetzen. Diese Veranstaltung gibt Impulse mit auf den Weg.

Die aktuellen Krisen (Pandemie, Krieg) zeigen sehr deutlich, wie empfindlich die globalisierte Wirtschaft auf Störungen der Märkte und Lieferketten bei Rohstoffen, Nahrungsmitteln, Energie usw. reagiert. Der Erfolg heutiger Unternehmen ist aber auch zu einem hohen Grad vom digitalen Umfeld geprägt. Dabei spannt sich der Bogen vom defensiven Ansatz der IT-Security bis zum kooperativen Ansatz eines neuen wertschöpfenden Datenaustausches, bei dem zertifizierte Plattformen volle Datensouveränität gewährleisten.

Der digitale Umbruch stellt Organisationen vor gewaltige Veränderungen: etablierte Marktstrukturen werden durch disruptive Innovationen verändert und die Unternehmen sind mit der Herausforderung konfrontiert, sich an neue Gegebenheiten anzupassen. Eine Bereitschaft zur Veränderung wird zwar gerne kommuniziert, scheitert jedoch oft an internen Widerständen und fehlenden Ressourcen.

Der Begriff der Digitalen Resilienz meint die Verbindung der klassischen Unternehmensresilienz mit der IT-Resilienz zu einem umfassenden Konzept der unternehmerischen Widerstandfähigkeit. Dadurch soll die Aufrechterhaltung der alltäglichen Wettbewerbsfähigkeit in einer dynamischen, digitalisierten Umgebung gewährleistet werden.

Facts

  • Wann: 5. Mai 2022, 13h-17h
  • Wo: Johannes Kepler Universität Linz, Uni-Center (Mensa)

Eine Veranstaltung von Business Upper Austria in Kooperation mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik – Information Engineering der JKU Linz, dem FIR an der RWTH Aachen, ecoplus und der Data Intelligence Offensive (DIO). Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich.

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