DIO Arbeitsgruppe Mobilität

Mobilität, Unfallvermeidung, Verkehrssicherheit

Leitung: KFV / Karl Hendling
Verantwortung: DIO, Friedrich Seyr

Mission der Arbeitsgruppe

Die Sparte Mobilität kann aufgrund einer langen Historie an Datenapplikationen auf verschiedene kommerzielle als auch frei verfügbare Datenquellen zurückgreifen. Auf dem Markt finden sich mehrere Anbieter wie z.B. Google Maps, TomTom, INRIX, HERE, Garmin, Mapbox, Mapquest usw. In Österreich erfahren innovative Mobilitätsapplikationen vor allem durch die Open Data-Angebote Unterstützung; hier ist das Land z.B. mit einem aktuellen Verkehrsgraphen (Graphenintegrations-Plattform GIP) ein Vorreiter in Europa.

Das breite Vorhandensein und die Nutzbarkeit solcher Mobilitäts-Datenquellen beruhen sowohl auf einem wissenschaftlichen als auch öffentlichen Interesse an Informationen zur Mobilität, und daraus abgeleitet, möglichen Geschäftsmodellen für kommerzielle Applikationen. Dazu zählen beispielsweise die aktuelle oder vorhergesagte Verkehrssituation oder auch das öffentliche Verkehrsangebot. Darüber hinaus sind die Intermodalität als auch Themen zu Shared Mobility, autonomous Vehicles, Logistik und Straßenbau ein Treiber für den Wettbewerb.

Das Verkehrsmanagement als bundesweites Thema ist in Österreich allerdings nicht zuletzt aufgrund der Verwaltungsgliederung herausfordernd, da zur Findung von Ideen als auch zur Umsetzung von Projekten entsprechend viele Stakeholder mitwirken müssen, denen der Mehrwert der jeweiligen Applikation individuell aufgezeigt bzw. verständlich gemacht werden muss.

Aus diesem Grund wurde von der Data Intelligence Offensive (DIO) die Arbeitsgruppe Mobilität/Unfallvermeidung/Verkehrssicherheit initiiert. Diese hat zum Ziel, dass sich Unternehmen, die für eine reibungslose Mobilität in Österreich sorgen, untereinander bundesweit vernetzen. Damit dies eine entsprechend organisierte und koordinierte Unterstützung erhält, wurde analog zu den anderen DIO-Arbeitsgruppen ein Verantwortlicher seitens der DIO ernannt. Aus den verschiedenen Arbeitsgruppen bilden sich in einem zweiten Schritt Datenkreise, die auf den ersten Blick fachlich weit voneinander entfernte Unternehmen für konkrete Use-Cases zusammenschließen und einen konkreten Datenaustausch umsetzen – wobei die Datensouveränität gewahrt wird. Dadurch können nachhaltige Services aufgebaut und kommerziell als auch nicht-kommerziell erschlossen werden.

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