Digitalisierung ist essenziell um vor allem das Wachstum und die Zukunftssicherung eines Landes zu gewährleisten. Auch die nationale als auch internationale Wettbewerbs- und Handlungsfähigkeit basiert auf einer gemeinsam implementierten Digitalisierung. Aus diesem Grund hat die österreichische Bundesregierung einige gegenwärtige als auch Zukunftsprojekte nicht nur in Planung, sondern bereits in der Implementierung. Diese sollen Österreich auf ein neues, digitales Level katapultieren und uns in sämtlichen Bereichen eine verbesserte Lebensqualität bieten.

Die geplanten Digitalisierungsmaßnahmen umfassen unzählige Bereiche, beginnend bei einer digitalen Transformation im Schul-, Bildungs- als auch Forschungswesen, Initiativen für Klimaschutz, Vereinfachung im Personalmanagement, Förderung der Cybersecurity, vereinfachte Zugänge zu digitalen Finanztools als auch Rechtsfragen von Bürger*innen, ein digitalisiertes Bundesheer als auch Gesundheitswesen u. v. m..

Im Rahmen des 4GameChangers Festival diskutierten zu diesem Thema Markus Petzl (disruptive), Florian Tursky (Staatssekretär für Digitalisierung), Sigrid Hantusch-Taferner (CEO Codecool), Christine Antlanger-Winter (Google) und von der Data Intelligence Offensive Nina Popanton.

Falls Sie die Diskussion verpasst haben, hier können Sie sich die Aufzeichnung ansehen:

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„Die Aufgabe der DIO? Das Daten-Service-Ökosystem voranbringen“

Nina Popanton spricht in einem kurzen 4GameChangers-Interview über Digitalisierung, Datafication und warum alle gesellschaftlichen Aspekte der Gesellschaft in die Technologieentwicklung miteinbezogen werden müssen:

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